Publikationen
ifb-Materialien
ifb-Materialien 2010
Nr. 1/2010:
Birgit Mayer-Lewis:
Modellprojekt "Psychosoziale Beratung bei pränataler Diagnostik in Mittelfranken"
Projektbericht 2004-2010
Nr. 2/2010:
Birgit Mayer-Lewis:
Modellprojekt "Unter anderen Umständen schwanger"
Projektbericht 2008-2010
Nr. 3/2010:
Birgit Mayer-Lewis:
Best Practice-Leitfaden "Psychosoziale Beratung bei pränataler Diagnostik"
Nr. 4/2010:
Melanie Mengel:
Kurzbericht MAJA. Hebammen helfen Eltern. Zentrale Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung
Nr. 5/2010:
Melanie Mengel:
MAJA. Hebammen helfen Eltern. Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung 2005 - 2010
Nr. 7/2010:
Marina Rupp/Melanie Mengel/Adelheid Smolka (unter Mitarbeit von Pia Bergold, Lena Friedrich, Birgit Meyer-Lewis, Kerstin Rosenbusch und Simone Scharpf):
Handbuch zur Familienbildung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Bayern
Nr. 8/2010:
Tanja Mühling/Harald Rost:
ifb-Familienreport Bayern - Tabellenband 2010
ifb-Materialien 2009
Nr. 1/2009:
Bernd Eggen:
Gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften mit und ohne Kinder. Eine Expertise auf der Basis des Mikrozensus 2006
Nr. 2/2009:
Pia Bergold, Marina Rupp, Klaus A. Schneewind & Monika Wertfein:
Wirksamkeit der CD-ROM "Freiheit in Grenzen" zur Stärkung von Elternkompetenzen - eine kontrollierte Vergleichsstudie
Nr. 3/2009:
Dirk Hofäcker
Vom Ernährer- zum Zweiverdienermodell. Bestandsaufnahme und internationale Perspektiven
Nr. 4/2009:
Florian Schulz & Doreen Zillmann:
Das Internet als Heiratsmarkt. Ausgewählte Aspekte aus Sicht der empirischen Partnerwahlforschung
Nr. 5/2009:
Loreen Beier, Harald Rost & Simone Scharpf:
ifb-Familienreport Bayern - Tabellenband 2009
Nr. 6/2009:
Tanja Mühling & Harald Rost:
ifb-Familienreport Bayern 2009. Schwerpunkt: Familie in Europa
Nr. 7/2009:
Marina Rupp & Loreen Beier:
Eltern beurteilen das Bayerische Landeserziehungsgeld
Nr. 9/2009:
Leitfaden zur Familienbildung im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe
ifb-Materialien 2008
Nr. 2/2008:
Loreen Beier, Tanja Mühling & Harald Rost:
ifb-Familienreport Bayern - Tabellenband 2008
Nr. 3/2008:
Kurt Bierschock, Andrea Dürnberger & Marina Rupp:
Evaluation des HIPPY-Programms in Bayern
Nr. 4/2008:
Florian Schulz, Annika Jabsen & Harald Rost:
Zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Der Alltag erwerbsorientierter Paare beim Übergang zur Elternschaft. Methodenbericht einer qualitativen Längsschnittstudie
ifb-Materialien 2007
Ohne Nr.:
Marina Rupp unter Mitarbeit von Sebastian Wiesnet & Lydia Kleine:
Anonyme Geburt in Bayern - Das "Moses-Projekt". Eine Machbarkeitsstudie
Nr. 1/2007:
Birgit Mayer-Lewis & Marina Rupp:
Modellprojekt "Psychosoziale Beratung bei pränataler Diagnostik". Zwischenbericht
Nr. 2/2007:
Adelheid Smolka & Julia Rüdiger
Primi Passi - Erste Schritte
Nr. 3/2007:
Sandra Buchholz, Dirk Hofäcker, Lydia Kleine, Ruth Limmer & Marina Rupp:
Globalisierung und ihre Folgen für die Familie. Tagungsband zur gemeinsamen Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft Familie (AFG) und des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg
Nr. 4/2007:
Tanja Mühling, Harald Rost & Loreen Beier:
ifb-Familienreport Bayern - Tabellenband 2007
Nr. 5/2007:
Tanja Mühling & Adelheid Smolka:
Wie informieren sich bayerische Eltern über erziehungs- und familienbezogene Themen? Ergebnisse der ifb-Elternbefragung zur Familienbildung 2006
ifb-Materialien 2006
Ohne Nr.:
Adelheid Smolka & Marina Rupp:
Wege aus der häuslichen Gewalt. Beratung zur Flankierung des Gewaltschutzgesetzes (Abschlussbericht der wissenschaftlichen Begleitung des Modellprojekts).
Ohne Nr.:
Ruth Limmer & Melanie Mengel:
Beratung und Kooperation im Kontext von häuslicher Gewalt und Nachstellungen. Handreichung für die Fachbereatung sowie kooperierende Professionen.
Nr. 1/2006:
Marina Rupp & Anna Schmöckel:
Mit MUM gegen häusliche Gewalt. Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitung des Münchener Unterstützungs-Modells gegen häusliche Gewalt.
Nr. 2/2006:
Melanie Mengel, Rotraut Oberndorfer & Marina Rupp:
Alles unter einem Dach: Die niedrigschwelligen familienbildenden Modellprojekte "Fit fürs Baby" und "Familienbüro". Abschlußbericht der wissenschaftlichen Begleitforschung.
Nr. 3/2006:
Tanja Mühling, Harald Rost & Lisa Werdnig:
ifb-Familienreport Bayern - Tabellenband 2005.
Nr. 4/2006:
Daniela Grunow, Florian Schulz, Harald Rost & Marina Rupp:
Zeitverwendung im Alltag. Zusatzinstrumente zum ifb-Zeitverwendungstagebuch.
Nr. 5/2006:
Florian Schulz, Daniela Grunow, Harald Rost & Marina Rupp:
Tijdbesteding in het leven van alledag. Das ifb-Zeitverwendungstagebuch (niederländische Übersetzung; übersetzt von Ida van der Woude).
Nr. 6-2006:
Tanja Mühling & Harald Rost:
ifb-Familienreport Bayern 2006. Zur Lage der Familie in Bayern. Schwerpunkt: Väter in der Familie.
Nr. 7-2006:
Sabine Franke & Harald Rost:
Bedarf an Kinderbetreuung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Ergebnisse der Bedarfserhebung unter den studierenden Eltern und den Mitarbeitern 2006.
ifb-Materialien 2005
Nr. 1/2005:
Tanja Mühling, Harald Rost & Manuel Schnitzer:
ifb-Familienreport Bayern- Tabellenband 2004.
Nr. 2/2005: (vergriffen)
ifb Bamberg & Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung:
Geschwister behinderter Kinder.
Nr. 3/2005:
Florian Schulz, Daniela Grunow, Harald Rost & Marina Rupp:
Zeitverwendung im Alltag. Das ifb-Zeitverwendungstagebuch.
Nr. 4/2005:
Florian Schulz:
Zeitverwendung im Alltag. Dokumentation zum ifb-Zeitverwendungstagebuch.
Nr. 5/2005:
Marina Rupp (Hg.):
Das Gewaltschutzgesetz aus der Perspektive verschiedener Professionen. Ergebnisse einer Expertenbefragung.
Nr. 6/2005:
Marina Rupp:
Familienentwicklung und Anforderungen an die Jugendhilfe.
Nr. 7/2005:
Karl Ulrich Mayer:
Übergänge ins Erwachsenenalter. Neuere Entwicklungen zu den Geburtsjahrgängen 1964 und 1971 auf der Grundlage von Befunden der Deutschen Lebensverlaufsstudie.
ifb-Materialien 2004
Nr. 1/2004:
Rotraut Oberndorfer & Melanie Mengel:
Familienbildung zwischen Bildungsangebot und sozialer Dienstleistung. Leitfaden niedrigschwelliger Angebote der Familienbildung.
Nr. 2/2004:
Work-Life-Balance.
ifb-Materialien 2003
ohne Nr.:
Marina Rupp & Adelheid Smolka:
Elternbefragung zur Familienbildung. Eine Broschüre für Eltern.
Nr. 1/2003:
Rupp, Marina (Hg):
Niederschwellige Familienbildung. Ergebnisse einer Fachtagung.
Nr. 2/2003:
Harald Rost & Tanja Mühling:
ifb-Familienreport Bayern 2003.
Nr. 3/2003:
Harald Rost, Tanja Mühling & Manuel Schnitzer:
ifb-Familienreport Bayern 2003 (Tabellenband).
Nr. 4/2003:
Laszlo A. Vaskovics & Tanja Mühling:
Wertschätzung der Aufgaben und Leistungen von Familie und Bewertung familienpolitischer Maßnahmen.
Nr. 5/2003:
Ruth Limmer:
Alleinerziehende in der psychosozialen Praxis - Grundlagen für die Beratungsarbeit.
Nr. 6/2003:
Harald Rost, Marina Rupp, Florian Schulz & Laszlo A. Vaskovics:
Bamberger Ehepaar-Panel.
Nr. 7/2003:
Laszlo A. Vaskovics, Harald Rost & Jan Schmidt (unter Mitarbeit von Jenny Buchkremer, Sabine Franke &Julia Rüdiger):
Universität Bamberg - eine familienfreundliche Hochschule? Zur Vereinbarkeit von Familie und Studium an der Universität Bamberg.
Nr. 8/2003:
Johannes Schwarze:
Familienbezogenes Einkommensmonitoring.
ifb-Materialien 2002
Nr. 1/2002:
Johannes Schwarze & Sonja Raderschall:
Welfarisation in Deutschland: Werden die Familien von der Sozialhilfe abhängig?
Nr. 2/2002:
Veronika Hammer & Christian Schmitt:
Computer in der Familie - Umgang und Auswirkungen.
Nr. 3/2002:
Marina Rupp (Hg.):
Familienbildung im Dialog zwischen Wissenschaft und Praxis.
Nr. 4/2002:
Harald Rost & Simone Mattstedt:
Work-Life-Balance - neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik. Informationsmodul: Best Practice.
Nr. 5/2002:
Adelheid Smolka:
Beratungsbedarf und Informationsstrategien im Erziehungsalltag. Die Ergebnisse einer Elternbefragung.
ifb-Forschungsbericht Nr. 5:
Rotraut Oberndorfer & Harald Rost:
Auf der Suche nach den neuen Vätern. Familienmit nichttraditioneller Verteilung von .Erwerbs- und Familienarbeit.
ifb-Materialien 2001
Nr. 1/2001:
Ruperta Mattern:
Angehörige chronisch kranker Menschen. Darstellung der Situation am Beispiel Multiple Sklerose.
Nr. 2/2001:
Ursula Dallinger & Christian Schmitt:
Zusammenleben der Generationen – Perspektive der Generationenarbeit.
Nr. 3/2001:
Andreas Klocke & Detlev Lück:
Lebensstile in der Familie.
Nr. 4/2001:
Hartmut Kasten, Hans-Rainer Kunze & Claus Mühlfeld:
Pflege- und Adoptivkinder in Heimen.
Nr. 5/2001:
Ursula Dallinger:
Familienpflege (Endbericht).
Nr. 6/2001:
Ursula Dallinger, Rotraut Oberndorfer & Marina Rupp (Redaktion):
Informationen für Eltern von Babys und Kleinkindern.
Nr. 7/2001:
Andreas Klocke, Ruth Limmer & Detlev Lück:
Das Ehrenamt im Umfeld der Familie.
Nr. 8/2001:
Norbert F. Schneider, Kerstin Hartmann & Ruth Limmer:
Berufsmobilität und Lebensform. Sind berufliche Mobilitätserfordernisse in Zeiten der Globalisierung noch mit Familie vereinbar?
Nr. 9/2001:
Work-Life-Balance - neue Aufgaben für eine zukunftsorientierte Personalpolitik.
Informationsmodul: Familienfreundliche Maßnahmen.
ifb-Materialien 2000
Nr. 1/2000:
Norbert F. Schneider, Dorothea Krüger, Vera Lasch, Ruth Limmer & Heike Matthias-Bleck:
Alleinerziehen – Vielfalt und Dynamik einer Lebensform – Abschlussbericht.
Nr. 2/2000:
Laszlo A. Vaskovics (Hg.):
Sind die deutschen Familien anders? Materialien zur ländervergleichenden Familienforschung.
Nr. 3/2000:
Gudrun Cyprian & Marina Rupp (unter Mitarbeit von Veronika Hammer):
Familienpflege – Familiale Notsituation und ihre Bewältigung.
Nr. 4/2000:
Johannes Schwarze & Jens Härpfer:
Die wirtschaftlichen Folgen von Trennung und Scheidung für Familien: Erwerbstätigkeit, Einkommen und Lebenszufriedenheit ( Expertise).
Nr. 5/2000:
Wolfgang Walter, Kurt Bierschock, Rotraut Oberndorfer, Christian Schmitt, Adelheid Smolka:
Familienbildung als präventives Angebot. Einrichtungen, Ansätze, Weiterentwicklung.
Nr. 6.1/2000:
ifb-Familienreport Bayern 2000.
Nr. 6.2/2000:
ifb-Familienreport Bayern 2000 (Tabellenband).
Nr. 7/2000:
Ursula Dallinger:
Familienpflege in Bayern. Die Situation der Familienpflegerinnen.
Nr. 8/2000:
Katharina Bäcker-Braun & Rudolf Pettinger (Hg.):
Das Eltern-Kind-Programm – ein wirkungsvoller Beitrag zur Lebensbegleitung junger Familien.
Nr. 9/2000:
Ursula Dallinger:
Wenn Familien Hilfe brauchen. Tagungsdokumentation zur Situation der Familienpflege in Bayern.
Nr. 10/2000:
Richard Pieper, Adriane Pokorny & Adelheid Smolka:
Häusliche Pflege, Rehabilitation und Gerontechnologie. Teilprojekt: Häusliche geriatrische Rehabilitation im Münchner Norden.
ifb-Forschungsbericht Nr. 4:
Laszlo A. Vaskovics, Harald Rost, Sabine Engel, Simone Mattstedt & Adelheid Smolka:
Älterwerden als Single.
ifb-Materialien 1999
Nr. 1/1999:
Dorothea Krüger & Christiane Micus:
Diskriminiert? Privilegiert? Die heterogene Lebenssituation Alleinerziehender im Spiegel neuer Forschungsergebnisse und aktueller Daten.
Nr. 2/1999:
Ursula Dallinger & Wolfgang Walter:
Bericht zur Lage der Generationen. Materialien zur Tagung "Erstes, zweites, drittes Lebensalter. Perspektiven der Generationenarbeit" in der Akademie für politische Bildung, Tutzing.
Nr. 3/1999:
Wolfgang Walter (Hg.):
Erstes, zweites, drittes Lebensalter. Perspektiven der Generationenarbeit. Dokumentation einer Tagung.
Nr. 4/1999:
Laszlo A. Vaskovics (Hg.):
Gewalt in der Familie und gesellschaftlicher Handlungsbedarf. Tagungsdokumentation.
Nr. 5/1999:
Laszlo A. Vaskovics, Andreas Klocke, Rotraut Oberndorfer, Hans-Rainer Kunze & Werner Lachenmaier:
Zuweisung einer Ehewohnung bei Getrenntleben – Rechtstatsächliche Untersuchung zu § 1361b BGB, Teilprojekt: Detailanalyse der Akten, Expertenbefragung.
ifb-Materialien 1998
Nr. 1/1998:
Ruth Limmer:
Die Lebenssituation Alleinerziehender und sozialpolitische Maßnahmen für Alleinerziehende im Ländervergleich. Analyse von Berichten der öffentlichen Hand auf Ebene der Bundesländer sowie ausgewählter Kommunen.
Nr. 2/1998:
Kurt P. Bierschock, Rotraut Oberndorfer & Wolfgang Walter:
Von den Elternbriefen zur Familienarbeit. Inhalte, Organisation, Wirkungsweise der Familienbildung.
Nr. 3/1998:
Roswitha Sommer-Himmel:
Wenn Großeltern (v)erziehen.
Nr. 4/1998:
Wolfgang Walter (Hg.):
Materialien zur Familienpolitikanalyse.
ifb-Forschungsbericht Nr. 2:
Laszlo A. Vaskovics, Harald Rost & Doris Rosenkranz:
Was machen junge Väter mit ihrer Zeit? Die Zeitallokation junger Ehemänner im Übergang zur Elternschaft.
ifb-Forschungsbericht Nr. 3: (vergriffen)
Irma Bingel & Herbert Selg:
Kinder im Frauenhaus
ifb-Materialien 1997
Nr. 1/1997:
Hartmut Kasten:
Die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen mit behinderten Geschwistern. Literaturübersicht und Bericht über eine Expertenbefragung.
Nr. 2/1997:
Claus Mühlfeld:
Familienskript.
ifb-Materialien 1996
Nr. 1/1996:
Norbert F. Schneider:
Familie im Modernisierungsprozeß.
Nr. 2/1996:
Doris Rosenkranz & Harald Rost:
Welche Partnerschaften scheitern? Trennung und Scheidung von verheirateten und unverheirateten Paaren im Vergleich.
Nr. 3/1996:
Andreas Netzler:
Risiken und Risikoerfahrung von Familien im Vergleich mit Kinderlosen.
Nr. 4/1996:
Rotraut Oberndorfer:
Erfolgreich Alltag bewältigen, Problemlösungen in Familien.
Nr. 5/1996:
Kurt P. Bierschock:
Familie und soziale Netzwerke. Methodologische Überlegungen zu den Beziehungen zwischen Familien unterschiedlicher ethnischer Herkunft.
Nr. 6/1996:
Monika Reichert & Gerhard Naegele:
Älterwerden als Single. Expertise.
Nr. 7/1996:
Doris Rosenkranz, Harald Rost &Andrea Schröther:
Väter und Erziehungsurlaub (Zwischenbericht über die qualitative Teilstudie).
ifb Forschungsbericht Nr. 1:
Andreas Netzler:
Wertäquivalenz familialer Leistungen und Risiken. Sozialpolitische Situation, Perspektiven und Konsequenzen.
ifb-Materialien 1995
Nr. 1/1995:
Hans-Rainer Kunze:
Scheidungsfolgen, Sorgerecht, Nachscheidungsfamilien.
Nr. 2/1995:
Werner Lachenmaier:
Das "leere" Nest - Lebenskrise oder "Second Honeymoon"?
Nr. 3/1995:
Doris Rosenkranz:
Nichteheliche Lebensgemeinschaften mit mindestens einem Partner im Alter 35 Jahre und älter.
Nr. 4/1995:
Hartmut Kasten:
Einfluß der Familie auf die Geschlechtsrollenverteilung.
Nr. 5/1995:
Andreas Netzler:
Aktuelle Aspekte des Familienlastenausgleichs.
Nr. 6/1995:
Kurt P. Bierschock:
Familie, Ethnizität und Migration.
Nr. 7/1995:
Hartmut Kasten:
Zur Situation des Einzelkindes in seiner Familie.
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Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das ifb-Sekretariat:
Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
Heinrichsdamm 4
96047 Bamberg
Telefon: ++49 (0)9 51/9 65 25 - 0
Telefax: ++49 (0)9 51/9 65 25 - 29
E-Mail: sekretariat @ ifb.uni-bamberg.de

