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Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg Kleines Bayerisches Staatswappen; hier gelangen Sie zu den Seiten der Bayerischen Staatskanzlei
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Aktuelles

ifb-Institutsleiter Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld erhielt Ehrendoktorwürde: "Die Tallinn University ist nun auch meine Universität" 

Am 18. März 2010 feierte die Tallinn University in Estland  ihren fünften Geburtstag. Bei dieser Feier wurde die Ehrendoktorwürde an vier Professoren verliehen. Unter den Ausgezeichneten war auch der Bamberger Soziologe und Bildungsforscher Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld vom Lehrstuhl für Soziologie I der Universität Bamberg.

Blossfeld Ehrendoktorwuerde Tallinn

Externer LinkAusführlicher Bericht

Ergebnisse des vierten ifb-Familienreports Bayern 2009 "Familie in Europa" liegen vor

Am 4. Dezember haben die Bayerische Familienministerin Christine Haderthauer und Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld, Leiter des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg, den vierten ifb-Familienreport der Öffentlichkeit vorgestellt. Der Bericht, der sich mit dem Schwerpunkt "Familie in Europa" befasst, zeigt die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Familien in der EU auf.

Blohad Web

Gegenstand der Untersuchung – ausgewählte Ergebnisse – Veröffentlichungen

Eltern beurteilen das Bayerische Landeserziehungsgeld

In Bayern gibt es für junge Eltern schon seit 20 Jahren das Landeserziehungsgeld als eigene Landesleistung. Es wurde als Anschlussleistung an das zweijährige Bundeserziehungsgeld im dritten Lebensjahr des Kindes bezahlt. Für ab dem 1. Januar 2007 geborene Kinder wurde das Bundeserziehungsgeld durch das Elterngeld abgelöst. Parallel dazu wurde das Bayerische Landeserziehungsgeld angepasst, so dass es nun unmittelbar im Anschluss an das Elterngeld, also in der Regel im zweiten Lebensjahr, gewährt werden kann. Wir wollten wissen, wie das Landeserziehungsgeld von denen gesehen wird, für die es bestimmt ist – von den Eltern. Deshalb haben wir repräsentativ Eltern befragt, deren Kinder im Jahr 2007 geboren wurden.
Die vorliegende pdf icon Broschüre informiert Sie über die wichtigsten Ergebnisse. 

Gleichgeschlechtliche Lebensweisen in Deutschland - Folgestudie 

Informationen zu den gleichgeschlechtlichen Lebensweisen und Regenbogenfamilien in Deutschland waren bislang rar, obgleich sie bei vielen wie z.B. Wissenschaftler und Politiker, aber auch die Betreffenden selbst auf großes Interesse stoßen. Mit einer Studie zu Regenbogenfamilien konnte das Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) viele Fragen für Paare, die mit Kindern zusammenleben, beantworten. Die Studie "Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften" wurde in den Jahren 2006 bis 2009 im Auftrag des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) durchgeführt. Leider konnten im Rahmen dieses Forschungsauftrages wie erwähnt nur gleichgeschlechtliche Paare mit Kindern im Haushalt befragt werden, so dass viele weitere Themenbereiche keine Berücksichtigung fanden. Daher hat das ifb eine Folgestudie gestartet, in der die Lebensumstände und Wünsche von den bislang nicht berücksichtigten Gruppen erforscht werden sollen. Sie wendet sich somit an gleichgeschlechtlich orientierte Personen ohne Kinder, an lesbische und schwule Eltern, deren Kind(er) außerhalb des Haushaltes aufwachsen und an alleinerziehende lesbische und schwule Eltern mit Kind(er) im Haushalt.

Details und aktuelle Informationen zur Studie  

Das Team des ifb:
Dr. Marina Rupp, Dipl.-Psych. Pia Bergold, Dipl.-Soz. Andrea Dürnberger

Die Lebenssituation von Kindern in gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften

Details zu dieser mittlerweile abgeschlossenen und veröffentlichten Studie über Regenbogenfamilien finden Sie unter der Rubrik Forschung/Abgeschlossene Projekte

Stellenangebot

Im Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg ist ab 01.01.2011 eine halbe Stelle (50% einer Vollzeitbeschäftigung) für eine(n) wissenschaftlichen Mitarbeiter(in) zu besetzen.

pdf icon zum Ausschreibungstext

Praktikum am ifb

Das ifb bietet interessierten Studierenden im Bereich der Sozialwissenschaften (Soziologie, Politologie, Psychologie und Pädagogik) Praktikumsplätze und die Möglichkeit, als studentische Hilfskraft mitzuarbeiten, an.

Ansprechpartnerin: Dr. Marina Rupp. Kontakt über das Sekretariat des ifb

Telefon: ++49 (0) 9 51/9 65 25 - 0
Fax: ++49 (0) 9 51/9 65 25 - 29
E-Mail: sekretariat @ ifb.uni-bamberg.de



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